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Vors. Stadtfeuerwehrverband Gotha Thomas Fröhlich, Oberbürgermeister Knut Kreuch, Kochteam FF Gotha-Uelleben Frank Ludwig, Präsident DRK Kreisverband Gotha Uwe Walther

Es ist nun schon seit mehreren Jahren eine liebgewonnene Tradition, dass die Besucher der „Gothaer Tafel“ in der Vorweihnachtszeit vom Oberbürgermeister der Stadt Gotha und dem Gothaer Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes, welcher der Träger der „Tafel“ im Landkreis Gotha ist, zu einem Mittagsessen im Advent eingeladen werden.

In der Vergangenheit wurde dazu die Fahrzeughalle der städtischen Berufsfeuerwehr festlich hergerichtet und immer ein drei Gänge Menü den Gästen serviert. Dies sollte nun in diesem Jahr mal etwas anders sein. Nicht weil die Feuerwache keinem mehr gefiel und auch nicht weil am Menü etwas geändert werden sollte, vielmehr deshalb, um der Veranstaltung mal etwas neuem Charme einzuhauchen. So entstand die Idee, in diesem Jahr die Gäste in dem vom städtischen Unternehmen „Heimservice Gotha GmbH“ betriebenen „Theatercafé“ neben dem Kulturhaus Gotha zu begrüßen. Das bot sich auch aus mehreren Gründen gerade zu an. Zur Idee der örtlichen Neuausrichtung kam nämlich hinzu, dass seit vielen Jahren ohnehin das leckere Weihnachtsessen von der städtischen GmBH zubereitet und auch obendrein gesponsert zur Verfügung gestellt wird. Seit jeher obliegen allein das Anrichten und die Bedienung sowie die weiteren notwendigen Vorbereitungen dem Deutschen Roten Kreuz und dem Oberbürgermeister nebst der städtischen Feuerwehr.

 

Jedes Feuerwehrgebäude hat mindestens einen sogenannten Schulungsraum, so auch die Feuerwache der Berufsfeuerwehr in der Oststraße. Analog unserer derzeit zur Weltmeisterschaft geforderten Nationalelf, müssen Feuerwehrangehörige trotz abgeschlossener Ausbildung ein ständiges Training und eine stetige Fortbildung absolvieren, um für den Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein. Dabei spielt zudem überhaupt keine Rolle, ob man ehrenamtlich bei der Freiwilligen Feuerwehr oder hauptamtlich bei der Berufsfeuerwehr tätig ist. Der einzige Unterschied: im Ehrenamt müssen 40 und bei der Berufsfeuerwehr 150 Stunden pro Jahr von jedem Einzelnen an Aus- und Fortbildung nachgewiesen werden. Ein nicht unwesentlicher Anteil ist dabei theoretisches Fachwissen, was es dann nach der Ausbildung in die Praxis umzusetzen gilt. Seit kurzem können sich nun die Kollegen der Berufsfeuerwehr Gotha über eine Modernisierung ihrer Lehrbedingungen freuen.

Am Sonnabend, dem 26.05. fand der Kreisausscheid der Jugendfeuerwehren des Landkreises Gotha für das Jahr 2018 statt. Ausrichter in diesem Jahr waren die Feuerwehren der Stadt Gotha, weshalb der Wettbewerb auch in der Kreisstadt veranstaltet wurde. Als Wettbewerbsort konnte wieder das Volksparkstadion genutzt werden, wofür sich an dieser Stelle bei den Verantwortlichen recht herzlich bedankt werden soll.

Hier finden Sie einen Videobeitrag über die Veranstaltung, vielen Dank für das Team von Oscar-am-Freitag-TV für des sehr gelungenen Beitrag:

 

 

 

 

Am Sonnabend, dem 21. April 2018 fand der jährliche Stadtfeuerwehrtag statt. Hier ein kurzer Einblick in den Vormittag:

 

Vielen Dank an "Oscar-am-Freitag-TV" für den schönen Film.

Am Abend trafen sich alle Gothaer Feuerwehren und die Einheit des THW OV Gotha sowie geladene Gäste zur Gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Gotha im Mehrzweckraum der FöBi Bildungsstätte in Gotha. Nach den Berichten und Grußworten erfolgten Neuaufnahmen, Beförderungen und Auszeichnungen. Im Anschluss des offiziellen Teils folgte ein gemütlicher Abend, welcher in hervorragender Weise mit einem Buffet vom "Grone-Bildungszentrum Gotha" abgerundet wurde. Ein herzlicher Dank an alle Beteiligten für einen sehr schönen und gelungenen Stadtfeuerwehrtag 2018.

 

 


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