Am Morgen des 9. März rückte um 8:17 Uhr die Berufsfeuerwehr Gotha zu einem Arbeitsunfall in die Bergallee aus.

Auf der Baustelle im Gymnasium Ernestinum war ein Arbeiter bei Abbrucharbeiten aus einen Obergeschoss in das Erdgeschoss gestürzt und verletzte sich dabei.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Bauarbeiter glücklicherweise noch bei Bewusstsein, sodass in Zusammenarbeit von Feuerwehr und Rettungsdienst eine patientenschonende Rettung erfolgen konnte.

Mittels besonderer Rettungsgeräte zur Patientenstabilisierung und Beförderung, wurde der Bauarbeiter zunächst aus dem Gebäude ins Freie getragen.

Nach der rettungsdienstlichen Versorgung vor Ort, wurde er mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Hierfür war die vorübergehende Sperrung der Parkallee notwendig.

Gegen 9 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr beendet und die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

Zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Gotha am Abend des 07.03.2017 gegen 23:21 Uhr auf die BAB 4 alarmiert.

Laut der ersten Meldung durch die Rettungsleitstelle Gotha ereignete sich dieser in Fahrtrichtung Dresden zwischen den Anschlussstellen Gotha und Wandersleben.

An der Einsatzstelle angekommen, konnte zunächst ein Auffahrunfall zwischen 2 Lastkraftwagen festgestellt werden. In dessen Folge geriet das auffahrende Fahrzeug auf den Randstreifen und kippte schließlich auf dem abschüssigen Hang neben der Fahrbahn um. Der im völlig deformierten Fahrerhaus eingeschlossene und verletzte Fahrer konnte bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug gerettet werden. Zur weiteren Behandlung wurde dieser an die ebenfalls anwesenden Einsatzkräfte des Rettungsdiensts übergeben und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht.

Am Sonnabend, dem 18.02. ging bei der Feuerwehr Gotha gegen 17:50 Uhr zum wiederholten Mal ein Alarm mit dem Stichwort „Brand in Gebäude im Bereich Enckestraße – ehemals Gotano“ ein. Zur Berufsfeuerwehr wurden gleichzeitig die diensthabenden Freiwilligen Feuerwehren Gotha-Stadtmitte und -Siebleben alarmiert.

Die ersteintreffenden Einsatzkräfte stellen in einem kleineren Hallenkomplex erneut angebrannten Müll fest, welcher unter Vornahme einer Löschleitung und mit schwerem Atemschutz zügig abgelöscht werden konnte. Die nachrückenden Einsatzkräfte der Feuerwehr kamen deshalb nicht mehr zum Einsatz. Nach ca. einer halben Stunde waren die Arbeiten für die Feuerwehr beendet und die Polizei übernahm die Einsatzstelle.

Bereits dreieinhalb Stunden später rückten dieselben Einheiten wieder in Richtung ehemaliges Gotanowerk aus. In nur 20 Meter Entfernung zur Brandstelle von vorher brannte erneut abgelagerter Müll in einer ehemaligen Garage. Auch hier konnte mit einer Löschleitung das Feuer schnell gelöscht werden, sodass die übrigen Einheiten nicht mehr zum Einsatz kamen. Die Polizei übernahm nach ca. 30 Minuten die Einsatzstelle von der Feuerwehr.

Gegen 0:45 Uhr erfolgte der nächste Brandalarm. In der Juri-Gagarin-Straße hatten Bewohner eines Wohngebäudes eine Verrauchung ihres Treppenhauses festgestellt und den Notruf gewählt. Erst vor wenigen Tagen hatte hier ein Kinderwagen gebrannt. Da zum Zeitpunkt des Hilfeersuchens bereits klar war, dass „lediglich“ etwas Papier an der Infotafel im Hauseingang angezündet war, rückte nur die Berufsfeuerwehr zum Einsatzort aus. Die Lage bestätigte sich für die Einsatzkräfte und außer einer Nachkontrolle des bereits abgelöschten Brandbereiches waren keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr notwendig. Die Polizei wird nun auch hierzu ihre Ermittlungsarbeit aufnehmen.

Zum letzten Brand in dieser Nacht rückte dann die Berufsfeuerwehr um 2 Uhr wieder in die Enckestraße aus. Dieses Mal aber im Bereich einer Tankstelle, wo ein Papiercontainer in Flammen aufging, der mit einer Leitung abgelöscht werden konnte.

Am Freitag, dem 17.02. rückte die Berufsfeuerwehr gegen 20 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung in einem Treppenhaus eines Einkaufszentrums in der Bürgeraue aus.

Der Sicherheitsdienst des Gebäudes hatte der Rettungsleitstelle bereits telefonisch mitgeteilt, dass es sich um eine kleine Menge angebranntes Material im Erdgeschossbereich handelte.

Für die eintreffenden Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage und da es sich um ein abgegrenztes Treppenhaus handelte, mussten auch keine weiteren Räumungsmaßnahmen im Einkaufsmarkt selbst erfolgen. Für die Kunden bestand zu keiner Zeit eine Gefährdung.

Da eine Mitarbeiterin einer sich im Obergeschoss befindlichen Schulungseinrichtung beim Hinausgehen durch das Treppenhaus zusätzlich einen merkwürdigen Geruch und leichte Reizungserscheinungen in den Augen festgestellte, ging die Feuerwehr mit schwerem Atemschutz zur weiteren Lageerkundung vor. Parallel wurde mittels eines Überdrucklüfters das Treppenhaus rauchfrei geblasen.

Im Treppenbereich des Erdgeschosses stellte der Angriffstrupp verkohlte Überreste fest, von denen aber augenscheinlich keine weitere Gefährdung ausging.

Nach rund einer halben Stunde waren die Arbeiten für die Feuerwehr beendet und die Einsatzstelle konnte in Zusammenarbeit mit der Polizei an den Hauseigentümer übergeben werden.

Gebäudebrand in der Friemarer Straße

Am Samstag, dem 21.01.  kam es gegen 02.09 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in der Friemarer Straße.

Durch die Leitstelle Gotha wurde die Berufsfeuerwehr Gotha sowie die diensthabenden Freiwilligen Feuerwehren Gotha-Stadtmitte und -Siebleben alarmiert.

Unter Einsatz von zwei Strahlrohren über das Treppenhaus bzw. die Drehleiter wurde der Brand bekämpft. Beim Absuchen des Gebäudes wurden noch zwei weitere Brandausbruchstellen festgestellt, die ebenfalls abgelöscht wurden.

Personen wurden bei dem Einsatz nicht verletzt.

Dachstuhlbrand im Holzweg

Am Mittwoch, dem 25.01. um 11.27 Uhr, kam es im Holzweg zum Dachstuhlbrand in einem Bungalow.

Durch die Leitstelle Gotha wurde die Berufsfeuerwehr, die diensthabenden Freiwilligen Feuerwehren Gotha-Sundhausen, -Uelleben und -Boilstädt sowie die Ortsteilfeuerwehr Gotha-Siebleben alarmiert.

Bei Ankunft der Feuerwehr brannte der Dachstuhl in voller Ausdehnung.

Unter Einsatz von Atemschutzgeräten wurden zwei Trupps zur Brandbekämpfung eingesetzt und das Objekt nach Personen abgesucht. Glücklicherweise wurde niemand gefunden. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 20000 Euro.

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Stadtverwaltung Gotha
Amt für Brandschutz
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Ansprechpartner: Leiter Amt für Brandschutz

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